Wie Du dauerhaft Deinen Kühlschrank organisieren kannst


Auch für Ordnungsprofis ist die Organisation des Kühlschrankes immer wieder eine Herausforderung. Wenn sich doch alle Familienmitglieder täglich mehrmals am Kühlschrank bedienen und er alle paar Tage wieder mit neuen Lebensmitteln gefüllt wird: Wie soll es dann bitteschön möglich sein, den Kühlschrank nicht in ein Chaos zu verwandeln? – Die Antwort: Mit ein paar simplen Grundregeln und Ordnungshelfern, die ich Dir jetzt zeige.

Für eine optimale Ordnung im Kühlschrank räumt man ihn zunächst vollständig aus. Anschließend entfernt man ggf. verdorbene Lebensmittel, reinigt den Kühlschrank und räumt ihn abgestimmt auf die Gewohnheiten und Tagesabläufe der Benutzer unter Zuhilfenahme sinnvoll eingesetzter Behälter ein.

Ich gebe es zu: Früher bedeutete ein aufgeräumter Kühlschrank für mich, dass er so leer war, dass ich in einer Sekunde den kompletten Inhalt überblicken konnte. Sobald ich eingekauft habe, wurde es ganz schnell unordentlich. Im Normalfall konnte ich nie mit Sicherheit sagen, welche Lebensmittel sich in den hintersten Ecken des Kühlschrankes befinden. Meistens war auch immer etwas dabei, das ich sofort wegwerfen musste, als ich es zufällig entdeckt habe.

Obwohl sich heute vier Personen an unserem Kühlschrank vergreifen, hat sich diese „Normalität“ aber zum Positiven verändert. Das liegt daran, dass wir jetzt im Kühlschrank ein Ordnungssystem haben. Wie das geht, zeige ich Dir in diesem Artikel.

Wie räume ich meinen Kühlschrank auf?

Mit wenigen Ausnahmen verfügt jeder deutsche Haushalt über mindestens einen Kühlschrank und 50 % aller Haushalte haben einen Gefrierschrank. Und gerade in Zeiten, in denen der Energieverbrauch für viele nicht nur eine ökologische, sondern auch finanzielle Rolle spielt, ist ein gut organisierter Kühlschrank besonders wichtig.

Denn je besser das Ordnungssystem, desto schneller findet man die gewünschten Lebensmittel im Kühlschrank. Und desto seltener und kürzer musst Du ihn öffnen. Nach jedem kurzen Türöffnen verbraucht Dein Kühlschrank so viel Strom, um sein Inneres wieder auf die richtige Temperatur zu bringen, wie eine 60-Watt-Glühlampe in zehn Minuten verbrauchen würde.

Doch wie sieht das optimale Ordnungssystem für Deinen Kühlschrank aus? – Ich möchte heute einen kleinen Beitrag erbringen, damit Du diese Frage für Deine individuellen Bedürfnisse selbst beantworten kannst. Denn eine pauschale Lösung, die auf jeden zutrifft, gibt es nicht. Zu unterschiedlich sind die Lebensgewohnheiten, Tagesabläufe und Speisepläne von Mensch zu Mensch. Zudem kommt es darauf an, ob Du alleine, zu zweit oder als Familie oder WG lebst.

Um Deinen Kühlschrank jedoch von dem Durcheinander zu befreien, gibt es sehr wohl einen konkreten Fahrplan:

  1. Schalte den Kühlschrank aus.
  2. Räume alle Artikel aus dem Kühlschrank aus.
  3. Entferne sämtliche Lebensmittel, die abgelaufen sind.
  4. Reinige den Kühlschrank.
  5. Räume ihn so ein, dass Du und Deine Familie einen möglichst sinnvoll abgestimmten Zugriff auf die enthaltenen Produkte haben. Verwende dazu möglichst viele Behältnisse und nutze die Höhe der Fächer und Schubladen aus.

1. Schalte den Kühlschrank vor dem Aufräumen aus

Du wirst beim Aufräumen Deines Kühlschrankes die Tür längere Zeit geöffnet halten. Der Austausch zwischen Zimmer- und Kühlschranktemperatur wird das Gerät auf Hochtouren bringen, wenn Du ihn nicht abschaltest. Das ist nicht nur schlecht für die Umwelt, sondern auch für die Familienkasse.

Stelle den Kühlschrank daher im ersten Schritt entweder über die Temperatureinstellung aus oder trenne ihn komplett vom Strom.

2. Kühlschrank ausräumen und einen Überblick verschaffen

Kühlschrank organisieren

Ein unaufgeräumter Kühlschrank beherbergt meistens auch Lebensmittel, die nicht mehr genießbar sind. Um die zu finden, ist es am einfachsten, sämtliche Produkte auszuräumen und an einer Stelle (beispielsweise auf dem Küchentisch) zu sammeln. Jetzt hast Du einen Überblick über den Inhalt und weißt in der Regel auch schon Bescheid, was Du wegwerfen musst.

Während Du Dir einen Überblick verschaffst, kannst Du Dir schon mal überlegen, in welche Gruppen Du die Lebensmittel einordnen möchtest. Diese Gruppen bzw. Kategorien werden sich dann in Deinem Kühlschrank-Ordnungssystem widerspiegeln. Dazu später mehr.

3. Verdorbene Lebensmittel wegwerfen

Du wirst jetzt bereits einige Lebensmittel in Verdacht haben, die ungenießbar sein könnten. Übel riechende Produkte kannst Du direkt in den Mülleimer befördern. Andere Artikel, die sich dem Mindesthaltbarkeitsdatum nähern, solltest Du näher inspizieren.

Auch wenn sie offiziell abgelaufen sind, könnten Sie noch genießbar sein. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit schreibt: „Ist die Verpackung unversehrt, riechen Lebensmittel wie gewohnt und schmecken bei einer Kostprobe normal, können sie auch über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus verzehrt werden.“ Diese Lebensmittel kannst Du in einem gesonderten „Eat-me-first“-Behälter im Kühlschrank unterbringen. Dann weißt Du direkt, über welche Lebensmittel Du Dich zuerst hermachen solltest.

4. Wie reinige ich den Kühlschrank am besten?

Kühlschrank reinigen

Welcher Zeitpunkt eignet sich mehr zum Reinigen Deines Kühlschrankes als dieser? Nimm sämtliche Türfächer, das Gemüsefach, die Regalböden, Gitterrost und sonstige Einzelteile aus dem Kühlschrank heraus. Wasche sie heiß mit Spülmittel ab und trockne sie ab. Wichtig ist, dass Du auch die Ablaufrinne an der hinteren Seite des Kühlschrankes säuberst. Für die Öffnung, die für das abfließende Kondenswasser vorgesehen ist, kannst Du ein Wattestäbchen nehmen.

Räume die Einzelteile aber bitte noch nicht ein. Denn man neigt dazu, die Aufteilung dann wieder so zu belassen, wie sie bisher war. Stattdessen hast Du jetzt die Möglichkeit, die Kühlschrank-Organisation zu optimieren.

5. Kühlschrank in Kategorien einteilen

Nachdem Du nun Deinen Kühlschrank um ein paar Produkte erleichtert und Dir eine Überblick verschafft hast, wird es Dir viel leichter fallen, Deinen Kühlschrank zu organisieren. Trotzdem musst Du jetzt Dein eigenes Ordnungssystem gestalten. Die Kühlschrank-Organisation, die für jeden gleichermaßen gilt, gibt es leider nicht. Ich möchte Dir aber ein paar Tipps und Hinweise geben, die Dich dazu befähigen, das für Dich optimale Kühlschrank-Ordnungssystem zu entwickeln.

Als Grundlage solltest Du in Kategorien denken. Ich stelle Dir jetzt 3 Kategorien vor, die Du verwenden kannst, aber nicht musst. Denn möglicherweise sind in Deinem Kühlschrank andere Kategorien sinnvoll.

Getränkebehälter ins Türfach einräumen

Kühlschrank organisieren

Getränke wie Wasser- oder Saftflaschen und Milchverpackungen sind in der Regel diejenigen Produkte, die am höchsten sind. In den meisten Kühlschränken bietet sich dafür das unterste Türfach an. Achte darauf, dass die Türfächer lediglich so weit voneinander entfernt sind, dass Du ausreichend auf die Getränkebehälter zugreifen kannst. Je geringer der Abstand, desto mehr Platz hast Du höhenmäßig in den anderen Türfächern.

Weitere Gegenstände, die eher schmal und hoch sind, eignen sich ebenfalls für die Türfächer: Joghurtbecher, Konservendosen, Soßenflaschen, Olivengläschen, etc. Bei Eiern hingegen habe ich mich schon immer gefragt, warum es dafür in den meisten Kühlschranktüren vorgefertigte Halterungen gibt. Da Eierkartons sehr flach sind, eignen sie sich viel mehr für die normalen Fächer.

Salat und Gemüse ins Fach hineinlegen

Die meisten Kühlschränke verfügen über ein Gemüse- und Salatfach. Falls Du hierfür keinen Bedarf hast, weil Du kein Salat oder Gemüse verzehrst, kannst Du es natürlich für andere Lebensmittel umfunktionieren. Noch besser wäre es allerdings, wenn Du jetzt endlich damit anfängst, Dich regelmäßig gesund zu ernähren 😊.

Brotbeläge in die Dose

Für das Fach, welches Du für Brotbeläge nutzt, empfehle ich Dir, eine durchsichtige Kühlschrankdose (Amazon-Link) für Aufschnitt zu verwenden. Eine solche Dose besteht in der Regel aus 3 Etagen, ist fest verschließbar und erhöht damit die Lebensdauer von Ware in geöffneten Verpackungen. Die Box für Aufschnitt findest Du beispielsweise bei Amazon. Viele verwenden auch Drehteller für Brotaufschnitt. Diese sind einerseits recht schick. Beachte aber, dass Du mit runden Formen den vorhandenen Platz nicht so gut ausnutzen kannst wie mit eckigen.

Weitere Kategorien für die Kühlschrank-Organisation

Viele von uns haben ein Kochbox-Abo bei einem Bestellservice wie Hello Fresh, Dinnerly oder Marley Spoon. Solltest Du regelmäßig Kochboxen erhalten, empfehle ich Dir, ein Fach genau dafür einrichten.

Oder kochst Du ein bis zweimal pro Woche für die ganze Familie und benötigst einen festen Ort, an dem die vorgekochten Gerichte untergebracht werden müssen? – Dann schaffe Dir dafür eine eigene Etage und sorge dafür, dass Du Dir nicht immer wieder Platz freiräumen musst.

Vielleicht hilft Dir auch ein fester Platz für Essensreste vom Vortag. Sofern diese sogenannten Leftovers regelmäßig entstehen, könntest Du einen speziellen Behälter Deiner Wahl bereitstellen.

Kühlschrank organisieren
Wie Du siehst, habe ich mich auch nicht an alle Regeln gehalten. Mir war wichtig, dass ich den Frühstückstisch mit zwei Handgriffen decken konnte (unteres Fach), dass ich die Höhe der Fächer optimal nutze und dass ich ein „Eat-me-first“-Fach habe (zweites Türfach).

6. Was kommt wo in den Kühlschrank?

Um die Lebensmittel möglichst lange haltbar zu machen, sollten die Behälter optimal auf die Produkte abgestimmt sein (also zum Beispiel luftdicht für Käse und Wurst, aber luftdurchlässig für Obst). Noch wichtiger ist es aber, die Produkte in der optimalen Temperatur aufzubewahren.

Je nach Höhe des Fachs ist Dein Kühlschrank unterschiedlich temperiert. Das hängt natürlich vor allem mit der von Dir vorgenommenen Temperatureinstellung zusammen. Der durchschnittliche Kühlschrank hat aber je nach Fach eine Temparaturspanne zwischen 3 und 10 Grad Celsius.

Wie räume ich den Kühlschrank richtig ein?

FachTemperaturArtikel
Oberstes Fachca. 9 °Clange haltbare Lebensmittel bzw. Essensreste
Mittleres Fachca. 5 °CJoghurt, Milch, Quark, etc.
Unteres Fachca. 3 °Cleicht verderbliche Lebensmittel (Fleisch/Fisch)
Gemüsefachca. 8 °CGemüse ist hier richtig aufgehoben
Türca. 10 °Czum Beispiel Getränke und Soßen

Bitte verstehe diese Tabelle lediglich als Übersicht von Richtwerten. Du solltest einfach wissen, wie die Temperaturunterschiede in Deinem Kühlschrank aussehen und Deine Lebensmittel entsprechend einordnen. Die Übersicht habe ich übrigens von der Website EatSmarter!

7. Sichere Dir einen leichten Zugriff auf alle Lebensmittel

Kühlschrank organisieren

Meine Beobachtungen zeigen, dass Lebensmittel, die sich besonders weit hinten in den Fächern befinden, leider am anfälligsten dafür sind, zu verderben. Gleiches gilt für Produkte, die weiter unten im Kühlschrank sind. Und das liegt nicht etwa daran, dass es dort wärmer oder die Luft ungünstiger wäre. Es hängt einfach damit zusammen, dass wir sie an diesen Stellen schlechter sehen und sie somit eher vergessen.

Natürlich ist es wichtig, dass wir einen möglichst leichten Zugriff auf die meistgenutzten Lebensmittel haben. Deshalb werden diese Produkte automatisch vorne stehen. Trotzdem stellt sich die Frage, wie wir es vermeiden, dass seltener verwendete Artikel in Vergessenheit geraten.

Auch hier helfen wiederum Kühlschrank-Organizer. Das sind sozusagen Minischränke innerhalb Deines Kühlschrankes. Um an die Produkte heranzukommen, musst Du also den ganzen Organizer herausnehmen. Das führt dazu, dass Du automatisch auch seltener verwendete Produkte auf dem Schirm hast.

Klingt umständlich, ist es aber nicht. Nachfolgend stelle ich Dir ein paar Kühlschrank-Organizer vor.

8. Welche Behälter brauche ich zum Kühlschrank organisieren?

Um eine dauerhafte Ordnung herstellen zu können, empfehle ich Dir, durchsichtige, herausnehmbare Behälter für alle möglichen Lebensmittel zu verwenden. Diese gibt es in Form klemmbarer Schubladen. Du kannst aber auch flache, dreilagige Dosen verwenden. Achte darauf, dass die Behälter gerade für Beeren und anderes Obst luft- und wasserdurchlässig sind. Dadurch verhinderst Du, dass Deine Lebensmittel matschig werden oder sogar verderben. Dafür gibt es beispielsweise die „Berry Bin“ – einfach mal googeln!

Ich stelle Dir jetzt mal ein paar Organizer für Deinen Kühlschrank vor. Die entsprechenden Amazon-Links hefte ich auch dran:

Der Herrfilk Kühlschrank Organizer ist nicht nur für die Aufbewahrung von Obst und Gemüse optimal. Du kannst damit auch beispielsweise alle Brotaufstriche an einem Ort sammeln. Zum Tisch-Decken holst Du einfach die ganze Schale aus dem Kühlschrank.


Die Mepal Kühlschrankdose eignet sich vor allem für Brotbeläge wie Käse oder Wurst. Sie macht es leicht, den Tisch im Alltag zu decken. Einfach rausholen und all Deine Brotaufschnitte sind an einem Ort.


Die HapiLeap Kühlschrank-Schubladen sind universal für Obst und andere Lebensmittel einsetzbar. Sie sind verstellbar und haben den Vorteil, dass sie wenig Platz wegnehmen, weil sie an der Unterseite des Regals angebracht werden.


Der LSAIFATER Kühlschrank Organizer löst das Problem, dass unsere Produkte in den hintersten Ecken des Kühlschrankes verschwinden. Durch die Drehfunktion kannst Du alle Lebensmittel nach vorne ziehen.

9. Behälter upcyeln

Bei IKEA, Amazon und anderen Shops findest Du eine ganze Menge praktische und schicke Ordnungshelfer. Doch für viele Produkte bist Du darauf gar nicht unbedingt angewiesen. Plastik- und Glasgefäße kann man upcyceln oder einfach wiederverwenden. Je nach dem, was Du aufbewahren willst, müssen die wiederverwendeten Behälter aber auch zweckmäßig sein.

Wenn Du beispielsweise Smoothies oder Joghurt selber machst, kannst Du sie in verschraubbaren Joghurtgläsern oder Glasflaschen mit größeren Öffnungen verwenden.

Wohin mit Tuben im Kühlschrank? – Auch diese Frage kannst Du mit Upcycling beantworten. Nimm dazu beispielsweise ein Glasgefäß mit einer breiten Öffnung. So stehen die Tuben besonders sicher und gleichzeitig platzsparend im Kühlschrank. Eine andere Variante ist, eine PET-Flasche im unteren Drittel aufzuschneiden und als Gefäß dafür zu benutzen.

10. Nicht vollpacken!

Lass immer etwas Platz für weitere Lebensmittel übrig, damit Du nicht in die Bredouille kommst, wenn spontan noch etwas eingekauft wird oder Reste vom Essen bei Mutti mitgegeben wurden. Wenn Dein Kühlschrank zu 100 % gefüllt ist und Du gezwungen bist, umzudisponieren, kann schnell die Ordnung darunter leiden.

Bonus-Tipp: Wie kann ich meinen Gefrierschrank organisieren? Viele europäische Kühlschränke verfügen über 3 Tiefkühlfächer. Auch hier solltest Du in Kategorien denken. Also beispielsweise ein Fach für Gemüse und Tiefkühlbeeren, ein Fach für Eis und Fertiggerichte und ein Fach für Kühlakkus und Eiswürfel. Beachte, dass Pappverpackungen nach Benutzung schnell aufweichen. Die Folge ist oft Gefrierbrand. Um das zu vermeiden, kannst Du Silikonbeutel verwenden. Die kann man auswischen und wiederverwenden. Und da sie durchsichtig sind, siehst Du sofort, wann es Zeit für Nachschub ist. Übrigens: Denke dran, Deinen Gefrierschrank regelmäßig abzutauen. Lies mehr darüber in meinem Beitrag!

11. Organisiere Deinen Kühlschrank dauerhaft

Du hast es geschafft! Dein Kühlschrank ist perfekt organisiert. Achte darauf, dass das auch so bleibt. Falls Du nach ein paar Wochen merkst (oder bereits jetzt befürchtest), dass die schöne Ordnung sich nach und nach auflöst, solltest Du unbedingt mit Beschriftungen arbeiten.

Dazu kannst Du ganz einfach ein Kreppband beschriften und dieses auf Deine Fächer und Ordnungshelfer kleben, oder Du besorgst Dir einen Label Printer (Amazon-Link).

Trage Dir zu guter Letzt einen Tag in Deinem Jahreskalender ein, an dem Du Deine Kühlschrank-Organisation überprüfst und gegebenenfalls anpasst.

Simon

Auf meinem Blog findest Du Tipps und Hilfestellungen, um Deinen Haushalt auch im Familienalltag zu organisieren.

Kühlschrank organisieren