Wie Du gekonnt für Minimalismus im Kleiderschrank sorgst


Kleiderschrank ausmisten

Ordnung und Minimalismus gehören zusammen. Denn ein ordentlicher Haushalt beschränkt sich nur auf diejenigen Dinge, die zweckmäßig sind und Dich glücklich machen. Und ein minimalistischer Kleiderschrank bedeutet ebenfalls, dass einerseits Ordnung darin herrscht. Andererseits beheimatet er ausschließlich Kleidungsstücke, die Du regelmäßig und vor allem gerne anziehst. Wie Du dauerhaft für Minimalismus im Kleiderschrank sorgen kannst und welche Kleidungsstücke dort hineingehören, zeige ich Dir in 5 einfachen Schritten.

Minimalismus im Kleiderschrank bedeutet als allgemeine Regel, sich auf ausschließlich gern getragene und gut kombinierbare Kleidungsstücke zu beschränken. Um dies sicherzustellen, sind sämtliche Textilien auszusortieren, die nicht zu den 36 Lieblings-Kleidungsstücken gehören.

In diesem Artikel erfährst Du, wie ein minimalistischer Kleiderschrank für Frauen und Männer aussieht und wie Du Deine Kleidungsstücke zusammenstellen solltest. Darüber hinaus gebe ich Dir gute Gründe, warum Du mit Minimalismus im Kleiderschrank alles richtig machst und wie Du sicherstellst, dass Dein Kleiderschrank minimalistisch wird und auch bleibt. Aus meiner eigenen Erfahrung heraus garantiere ich Dir ein begeisterndes Ergebnis.

Was gehört in einen minimalistischen Kleiderschrank?

Minimalismus im Kleiderschrank

Der Umsatz in der Bekleidungsbranche beträgt allein in Deutschland über 55 Milliarden Euro im Jahr 2022. Tendenz steigend. Jeder Deutsche bezahlt also durchschnittlich über 650 € pro Jahr für Klamotten. Das entspricht etwa 45 Kleidungsstücken. Ich finde diese Zahlen extrem. Wir als vierköpfige Familie würden unseren Kleidungsbestand demnach jährlich um 180 Hemden, Kleider, T-Shirts und so weiter erhöhen.

Was heißt das für Dich? – Wenn Du für Minimalismus in Deinem Kleiderschrank sorgen willst, ist die Grundvoraussetzung dafür, dass Du nicht wie die meisten Anderen immer wieder für Nachschub sorgst. Stattdessen solltest Du nur dann Kleidung kaufen, wenn Du sie auch wirklich brauchst. Und dann natürlich auch Qualitätsware (gerne auch Second-Hand), die lange hält und fair produziert wurde. Wer einen minimalistischen Kleiderschrank haben möchte, muss eben auch minimal konsumieren.

Wenn Du das verinnerlicht hast, kannst Du Dich ans Ausmisten machen. Räume den ganzen Kleiderschrank aus und lege die Klamotten auf Dein Bett. Nimm dann jedes Stück in die Hand, fasse es an und fühle, ob es Dich glücklich macht. Nur dann, wenn Du keine Zweifel hast, behältst Du das Kleidungsstück. Über alle anderen Klamotten freuen sich Bedürftige. Spende!

„Minimalismus ist die bewusste Förderung derjenigen Dinge, die wir am meisten wertschätzen und das Verhindern von allem, das uns davon ablenkt.“

Joshua Becker

Doch was soll jetzt noch übrig bleiben? – Das musst Du selbst entscheiden. „Jeder Jeck ist anders“. Eine Orientierungsgröße ist die Zahl 36. Nein! Damit meine ich nicht die Kleidergröße: Wenn Dein Kleiderschrank zukünftig nur 36 Kleidungsstücke umfasst, kannst Du Dich getrost als Minimalist bezeichnen. Doch beachte, dass es hierfür keine klare Definition gibt. Auch mit der doppelten Anzahl bleibst Du noch deutlich unter dem Durchschnitt. Du musst Dich damit wohl fühlen. Achte bei Deiner Auswahl auf die Kombinierbarkeit von Kleidungsstücken. Man nennt das auch Capsule Wardrobe.

Vorteile von Minimalismus im Kleiderschrank

Dein neuer Klamotten-Bestand und Deine neue Denkweise, minimalistisch zu konsumieren bringen Dir folgende Vorteile:

  • Shoppen kostet Geld. Davon hast Du zukünftig mehr!
  • Du hast einen Überblick über Deine Kleidung.
  • Es fällt Dir wesentlich leichter, im Kleiderschrank für Ordnung zu sorgen.
  • Die Auswahl für das, was Du anziehen möchtest, wird erleichtert. Du sparst also nicht nur Zeit, die Du früher beim Shoppen vergeudet hast. Stattdessen bist Du zukünftig auch schneller bei der Wahl Deiner Outfits.
  • Du lebst nachhaltiger, weil Du einen Teil dazu beiträgst, dass weniger Ressourcen verbraucht werden.
  • Du bist nicht mehr dafür verantwortlich, dass Kinder in Bangladesch oder anderswo für Dich unter menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten.

1. Überlege, welche Kleidung zu Dir passt

Kleiderschrank ausmisten

Minimalismus im Kleiderschrank ist kein Gesetz, das man klar definieren kann. Jeder Mensch sollte seinen Minimalismus individuell für sich auslegen. Gerade bei Kleidung geht es ja darum, sich darin wohl zu fühlen. Andere nutzen ihren Kleidungsstil gar, um sich auszudrücken. All das darf durch einen minimalistischen Kleidungsstil nicht zu kurz kommen.

Wenn Du jedoch aktuell noch einen zum Bersten vollen Schrank hast und die Anzahl Deiner Textilien jetzt reduzieren möchtest, solltest Du Dir im Klaren darüber sein, wie der Inhalt Deines zukünftigen Kleiderschranks aussehen soll. Denn dabei geht es schließlich am Ende auch um Dein eigenes Erscheinungsbild.

Minimalistischer Kleidungsstil – Welche Klamotten brauchst Du?

Was ist Dein genereller Kleidungsstil? – Casual? Sportlich? Oder doch rockig? Was trägst Du auf der Arbeit und was, wenn Du zu Hause bist? Wie bist Du gekleidet, wenn Du einkaufen gehst oder Dich mit Freunden triffst?

Wenn Du bei der Beantwortung dieser Fragen feststellst, dass Du zu verschiedenen Anlässen sehr unterschiedliche Sachen anziehst, bedeutet das auch, dass Du eine größere Anzahl an Klamotten in Deinem Kleiderschrank brauchst. Stelle Dir deshalb die Fragen und schreibe auf einen Zettel, welche Kleidungsstücke (Pullover, Rock, Jeans, etc.) Du unbedingt benötigst. Vielleicht kommst Du auch zu dem Schluss, dass Du zwar bisher zu bestimmten Anlässen gewisse Outfits getragen hast. Diese aber eigentlich gar nicht magst und deshalb zukünftig nur noch von Dir geliebte Kleidung tragen wirst.

Eine andere Herangehensweise, um Deinen Kleidungsstil herauszufinden: Suche Deine 5 Lieblingsstücke heraus und frage Dich: Was charakterisiert sie (Form des Ausschnitts, Stoff, Ärmellänge, etc.)? Wenn Du das herausgefunden hast, weißt Du schnell, welchen Kleidungsstil Du zukünftig in Deinem minimalistischen Kleiderschrank haben möchtest. Schreibe nun auf, welche Muster, Stoffe und Schnitte Du bevorzugst.

Das Stichwort lautet hier „Mix & Match„: Behalte immer Dein Ziel im Hinterkopf, möglichst wenige Kleidungsstücke zu besitzen. Jedes einzelne sollte natürlich vielfältig kombinierbar sein. Auf diese Weise kannst Du auch aus ganz wenigen Teilen eine Vielzahl an Outfits zaubern, die sowohl für unterschiedliche Anlässe als auch Wetterlagen einsetzbar sind.

Minimalismus im Kleiderschrank: Lieber schlichte Farbtöne als knallbunt

Minimalismus im Kleiderschrank

Bist Du eher der knallige Typ, oder magst Du schlichte Farben? Da Du Deinen Kleiderbestand reduzieren willst, denke dran, dass Du zukünftig auch häufiger die unterschiedlichen Stücke miteinander kombinieren wirst. Und genau dieser Möglichkeit beraubst Du Dich schnell, wenn Du zu sehr auf bunte Farben setzt. Schlichte Farben mögen auf den ersten Blick trist erscheinen. Doch schwarz, weiß, grau und dunkelblau sind nun mal leichter kombinierbar und somit alltagstauglicher als knallige Farben.

Achte darauf, dass Du Dich nicht verbiegst. Wenn Du ein bunter Vogel bist und es das ist, was Dich ausmacht, dann bleibe dabei. Kannst Du jedoch den einfachen Farbtönen etwas abgewinnen kannst, funktioniert Deine Capsule Wardrobe einfacher.

Ein minimalistischer Kleiderschrank hat 36 Teile, aber…

Kommen wir jetzt mal zu einer konkreten Auflistung, die für Minimalismus im Kleiderschrank sorgt. Ich habe mir mal eine Richtgröße herausgesucht, die Dir lediglich als Muster dienen soll. Es liegt an Dir, Deine individuelle Anzahl herauszufinden. Die benötigte Anzahl an Kleidungsstücken kann vor allem dann abweichen, wenn Du einen sehr breit gefächerten Kleidungsstil hast. Aber auch dann, wenn Du beispielsweise seltener wäscht und dadurch auf eine größere Anzahl an Textilien angewiesen bist. Ich behaupte, ein minimalistischer Kleiderschrank für Frauen umfasst 36 Teile. Für Männer 32:

Kleidungsstück FrauenKleidungsstück MännerErläuterung
2 Jacken
1 Blazer
2 Jacken
Winter- und Sommerjacke
2 Strickjacken
1 Pullover
2 Pullover
Pullover lassen sich mit Blusen und Tops sowie mit T-Shirts und Hemden kombinieren.
2 Blusen
4 T-Shirts
2 Hemden
4 T-Shirts
Hemden und Blusen eignen sich für den förmlichen Auftritt. T-Shirts sind die sportliche Variante und mit allem kombinierbar; aber auch Polo-Shirts sind geeignet.
1 Kleid1 Anzug (=3 Teile)Für den offiziellen Auftritt. Ich persönlich verzichte mittlerweile auch auf Hochzeiten auf den Anzug und greife auf Hemd und Stoffhose zurück.
3 lange Hosen
2 kurze Hosen
1 Rock
2 Strumpfhosen
3 lange Hosen
2 kurze Hosen

Jeans und Stoffhosen passen fast zu allen Anlässen.
Rock je nach Temperatur mit oder ohne Strumpfhose. Dazu Sandalen oder Ballerinas. Leggins als Alternative zur Strumpfhose.
5 Paar Socken
5 Slips/BHs
5 Paar Socken
5 Shorts
Wer selterner wäscht, braucht mehr.
4 Paar Schuhe 4 Paar Schuhe Denke auch an Sandalen, Hausschuhe und Winterschuhe

Die o.g. Kleidungsstücke kannst Du auch saisonübergreifend umverteilen. So kannst Du die Winterjacke und Winterschuhe beispielsweise im Sommer in einer Kiste verstauen und erst dann wieder herausholen, wenn es kälter wird. Das spart noch mehr Platz in Deinem minimalistischen Kleiderschrank.

2. Miste Deinen Kleiderschrank sinnvoll aus

Du hast jetzt festgelegt, welchen Kleidungsstil Du Dir wünscht und wie viele Klamotten Du zukünftig noch haben möchtest. Dann kann es jetzt damit losgehen, Deinen Bestand auf das zu reduzieren, was Du Dir vorgenommen hast. Wenn Du mehr darüber erfahren willst, wie Du Deinen Kleiderschrank ausmisten kannst, lies meinen Artikel Kleiderschrank ausmisten in 5 Schritten – So geht’s.

Verschaffe Dir einen Überblick über Deine Kleidung

Räume Deinen ganzen Kleiderschrank aus. Doch nicht nur Deinen Kleiderschrank! Könnte es sein, dass Du an anderer Stelle in Deinem Haushalt noch weitere Kleidungsstücke aufbewahrst?

  • Eingemottete Winterjacken?
  • Einen separaten Schuhschrank?
  • Was hängt auf Deiner Garderobe?
  • Befinden sich im Keller oder Dachboden noch Kleidungsstücke, die Du vielleicht irgendwann noch einmal anziehen wolltest und es doch nicht getan hast?

Es ist wichtig, dass Du Dir jetzt wirklich über sämtliche Kleidungsstücke einen Überblick verschaffen kannst. Lege alles auf’s Bett und lass den Wäscheberg auf Dich wirken. Vielleicht stellst Du fest, dass die Anzahl Deiner Textilien gar nicht so schlimm wie befürchtet ist. Eventuell ist es aber viel mehr als zuvor angenommen.

Sortiere aus – und bleibe dabei hart

Dein Ziel steht fest. Du hast eine klare Zahl aufgeschrieben. Du weißt, wie viel Kleidung übrig bleiben darf. Und diese Zahl ist unumstößlich. Beginne jetzt damit, jedes einzelne Stück vom Bett herunterzunehmen, anzufassen, zu fühlen und Dir die Frage zu stellen: „Macht mich das glücklich?„. Das ist jedenfalls die Vorgehensweise der Ordnungsexpertin Marie Kondo.

Ich persönlich erweitere diese Fragestellung immer um den Satz: „Ist das zweckmäßig?“ Denn ich bin zum Einen nicht der Typ, der zu jedem Shirt eine derartige Beziehung aufbaut, dass ich von Glück oder Unglück sprechen kann. Andererseits müssen mich meine Unterhosen auch nicht glücklich machen. Sie sollen nur ihren Zweck erfüllen. Und wenn ich zu viele davon hätte, würde ich mich für diejenigen entscheiden, die mir am besten gefallen.

Also nochmal: Wenn Du das Teil in der Hand hältst und es Dich glücklich macht, zumindest aber zweckdienlich und nicht überflüssig ist, dann behalte es. Sollte das nicht der Fall sein, sortiere es aus. Und solltest Du Zweifel haben oder länger drüber nachdenken, kann ich Dir aus eigener Erfahrung sagen: Auch dieses Gefühl gehört zur Entscheidung „Ausmisten„!

Wichtig ist, dass Du jedes Kleidungsstück wirklich einzeln in die Hand nimmst, solange Du nicht auf Anhieb genau weißt, dass es weg kann. Denn gerade bei Kleidung ist die haptische Komponente (also das Anfassen) eine nicht zu vernachlässigende Einflussgröße. Schließlich trägst Du die Textilien auf der Haut. Und das muss sich für Dich gut anfühlen.

Am Ende des Ausmist-Vorgangs müsste – gerne auch mit überschaubaren Abweichungen – die Anzahl der Kleidungsstücke mit dem, was Du Dir vorgenommen hast, übereinstimmen, so dass Du Dich jetzt von Deinen alten Klamotten verabschieden kannst und sie so schnell wie möglich in Hände übergeben kannst, die dankbar dafür sind.

Spende, was übrig bleibt

Wenn Du Spaß daran hast, mit der von Dir aussortierten Kleidung, den großen Reibach zu machen, dann versuche es bei Vinted, ebay-Kleinanzeigen oder auf dem Flohmarkt. Das bedeutet aber auch immer, dass es Zeit in Anspruch nimmt, die Dinge loszuwerden. Und wenn sich der Schlendrian einschleicht, bleiben die Klamotten über Monate liegen und irgendwann denkst Du gar nicht mehr dran.

Um diesen Fehler zu verhindern, aber auch um einen sozialen Beitrag zu leisten, spende die Kleidungsstücke an Hilfsorganisationen und Sozialkaufhäuser. Die Kleidung wird zumeist weiterverkauft. Aber die Erlöse werden für karitative Zwecke eingesetzt.

3. Gestalte Deinen Kleiderschrank minimalistisch

Minimalismus im Kleiderschrank

Du wirst Dir jetzt überlegen: Was mache ich bitteschön mit diesem riesigen Kleiderschrank? Natürlich kannst Du auch ihn aussortieren und ein wesentlich kleineres Möbelstück in Dein Schlaf- oder Ankleidezimmer stellen.

Aber meine Empfehlung ist: Behalte den großen Kleiderschrank und nutze ihn als kostbaren Stauraum für andere Dinge. Du kannst zukünftig Schuhe, Winterjacken, Handtücher oder Bettwäsche darin unterbringen. Oder Du funktionierst ihn einfach für ganz andere Dinge um. Stauraum kann man nie zu viel haben.

Während Viele von uns ihre Kleider, Hosen, Röcke und Hemden im Kleiderschrank auf Bügeln spannen, verzichte ich weitestgehend darauf. Ich habe meinen minimalistischen Kleiderschrank stattdessen mit vielen kleinen Fächern, Boxen und Schubladen ausgestattet. So gut wie alles liegt sehr klein und säuberlich gefaltet, vor allem aber aufrecht nebeneinander in den Behältnissen. Auf diese Weise sehe ich auf einen Blick was sich in meinem Kleiderschrank befindet.

Abgesehen davon kannst Du aber angesichts Deiner zukünftig gerade mal 36 Kleidungsstücke problemlos Dein eigenes Ordnungssystem erschaffen.

4. Konsumiere minimalistisch

Dein minimalistischer Kleiderschrank bleibt eine reine Momentaufnahme, wenn Du wie alle anderen immer weiter shoppen gehst. Dein Konsumverhalten ist der Schlüssel dafür, das Dein Minimalismus im Kleiderschrank bestehen bleibt. Halte Dich deshalb dringend an diese Regeln:

Regeln für ein minimalistisches Konsumverhalten

  • Setze auf Qualität: Kaufe lieber selten und teuer als häufig und billig (in Summe kommst Du so günstiger weg).
  • Kaufe eher nachhaltige Mode als aktuelle Trends, mit denen Du Dich womöglich im nächsten Jahr schon nicht mehr blicken lassen möchtest.
  • Kaufe hochwertige Second-Hand Ware.
  • Reduziere grundsätzlich Deine Einkaufsgewohnheiten.
  • Vermeide Spontankäufe. Schlafe im Zweifel eine Nacht drüber.
  • Verzichte auf Frust- oder Belohnungskäufe!
  • Kaufe nur nach Bedarf (und nicht, weil es gerade im Sale ist).
  • Halte Dich an Deinen Plan (im Hinblick auf Deinen Kleidungsstil und die Anzahl Teile).
  • Bestelle alle Newsletter ab.
  • Gewöhne es Dir ab, in Prospekten und im Internet zu stöbern.
  • Anpassen geht über Neukaufen: Deine Hose passt nicht hundertprozentig? Bevor Du wieder shoppen gehst, lasse sie bei einem Schneider anpassen.
  • Gerade bei seltenen Anlässen: Leihen statt Kaufen! (In diesem Beitrag von Fashion Changers erfährst Du mehr).
  • Eins rein, eins raus: Du kaufst einen neuen Pullover? – Dann musst Du Dich von einem Deiner Pullis jetzt verabschieden.

5. Sortiere einmal pro Jahr aus

Auch wenn Du fashionmäßig eine echte Minimalistin geworden bist, lohnt sich einmal im Jahr ein Blick in den Kleiderschrank. Dein Vorteil ist: Dieser Ausmist-Vorgang nimmt wesentlich weniger Zeit und Nerven in Anspruch als es bei anderen Leuten der Fall ist. Du wirst vielleicht ein oder zwei Kleidungsstücke finden, die Du spenden kannst. Und nach wenigen Minuten ist das Thema erledigt.

Simon

Auf meinem Blog findest Du Tipps und Hilfestellungen, um Deinen Haushalt auch im Familienalltag zu organisieren.

Minimalismus im Kleiderschrank